Über mich

Wer bin ich

Hallo und herzlich willkommen bei Loops and Crowns. Mein Name ist Sabine und ich lebe mit meinem Mann und unserer Rhodesian Ridgebackhündin in unserem Haus in Gevelsberg, in der Nähe des Ruhrgebiets. Unsere beiden Kinder wohnen schon in ihren eigenen vier Wänden, was darauf schließen läßt, dass mein Baujahr nicht mehr ganz frisch ist. Schließlich bin ich mittlerweile schon Oma von zwei süßen Mädchen. Aber mal ehrlich, besser spät als nie! 

Schon seit ich denken kann, bin ich ein echtes Kreativmonster, scheitere jedoch kläglich, wenn man mich in ein Büro sperrt. Gibt man mir aber Zeichenpapier und Stift, Wolle, Stoff oder was auch immer, verwandele ich mich in einen echten Autodidakt.    

Was mache ich

2015 habe ich dann  entschieden, mich selbständig zu machen. Im Oktober 2017 folgte dann die Eröffnung meiner Kreativschule für Kinder und Erwachsene. In meinem Atelier mit Traumblick ins Grüne bringe ich dort allen, die Spaß an der eigenen Kreativität haben, das Stricken, Häkeln, Sticken oder Nähen bei. Das ist eine ganz neue Erfahrung für mich, die soviel Freude bereitet, dass ich mir gedacht habe, einen Blog zu starten. Hier möchte ich unsere Werke, Erlebnisse, Anleitungen und was auch immer so passiert, veröffentlichen. Und hoffentlich mit vielen Menschen teilen. Denn gerade die Kinder sind es doch, denen wir den Weg in die Kreativität zeigen sollten. Schließlich sind sie unsere Zukunft! In den meisten Schulen wird einem ja so etwas wie sticken oder häkeln nicht mehr beigebracht, was ich sehr schade finde. Aber wie sollen die Schüler das auch noch in ihren straffen Stundenplan einbinden. So, und genau da möchte ich den Kindern, die noch Spaß am Handarbeiten haben, ein klein wenig mit auf den Weg geben. Und ihr könnt mir glauben, die Kinder haben Spaß. Und sind soooo kreativ.

Mein Stil

Meinen Stil kann ich schlecht beschreiben. Ich mag einen Hauch von vintage, liebe Stickereien und meine Lieblingsfarbe ist rosa. In unserem Haus gibt es nur wenige Möbelstück aus  Möbelhäusern ( oh doch, die Küche ). Ich suche lieber bei Ebay-Kleinanzeigen und bearbeite alles nach meinen Vorstellungen. Manchmal habe ich soviel Ideen im Kopf, dass ich nur einen Bruchteil davon verwirklichen kann. Welcher kreative Kopf kennt das nicht? Schlafmangel gibt es gratis dazu.

Meine Ausbildung

Auf Anraten meiner damaligen Kunstlehrerin, bewarb ich mich mit einer noch etwas holperigen Mappe an einer Kunstoberschule. Dort absolvierte ich meine Ausbildung als technische Assistentin für textile Techniken und Textildesign. Eine Ausbildung, die es heute in dieser Form leider nicht mehr gibt, aber sehr umfangreich war und mir heute noch in allen Dingen hilfreich ist. Aber als ich fertig war, waren so Dinge wie stricken oder häkeln völlig out. Keiner wollte handarbeiten und leider machten große Firmen ihre Tore zu. Somit absolvierte ich noch eine Ausbildung in einer Rechtsanwaltskanzlei. Der Horror für einen kreativen Menschen! Glücklicherweise mußte ich dort nicht lange ausharren. Ich wurde Mama. Klar, heute bleibt man nicht einfach zu Hause, wenn man Kinder hat. Aber als meine Kinder klein waren, gab es keine Kita. Nur einen Kindergarten, der um zwölf Uhr die Türen dicht machte. Also habe ich meiner Kreativität zu Hause freien Lauf gelassen und das getan, was ich am Besten konnte. Ich habe gestrickt, genäht, gehäkelt, gebastelt, gemalt. Und eines kann ich mit Sicherheit sagen: Ich verfüge über langjährige Berufserfahrung.

Was tue ich sonst noch so

In meiner Freizeit (eigentlich ist handarbeiten meine Freizeit) bin ich ein Pferdenarr. Ich darf mir mit meiner Tochter ein  wunderschönes Pferd teilen und reite fürchterlich gerne. Außerdem ist da auch noch unsere Hündin Elikia, die uns allen so viel Freude bringt. Das letzte Kind hat eben Fell! 

Ein weiteres Hobby von mir ist das Umgestalten unserer Einrichtung. Am liebsten würde ich einmal im Jahr (im Frühjahr bin ich besonders anfällig) alles verändern, muß mich aber zügeln. Schließlich wohne ich ja nicht alleine.

Ja und jetzt natürlich das bloggen. Ich werde es sicherlich langsamer angehen als all die jungen Menschen, die mit Dingen wie z.B. „Plugins“ oder „Dashboard“ , „Tumblr“ oder „Instagram“ groß geworden sind. Als ich jung war, hatte man kein Handy oder einen Computer. Da gab es nur ein Telefon, mit dem man kommunizieren konnte. Für meine Tochter, die an manchen Tagen mit Ihrem Handy verheiratet ist, unvorstellbar.  Aber ich wühle mich durch. Und umso stolzer bin ich, wenn ich mir meine Seite anschaue und sehe, was ich bisher schon hingekriegt habe.  Auch wenn ihr mir vielleicht hin und wieder ein par Fehler verzeihen müßt.

Kurz und gut, ich hoffe nun, dass ich meine Leser ein bisschen unterhalten kann und freue mich jetzt schon auf eure Kommentare!

 

Sabine Gürtler Über mich